Gefahrenquelle Facebook

11. Oktober 2010

Nachdem ich in diesem Beitrag bereits über eine Kündigung wegen eines “Schimpf-Beitrages” über den Chef bei Facebook geschrieben hatte, habe ich heute in der Zeitung von der nächsten Steigerung als Konsequenz eines Facebook-Eintrages gelesen: Eine gerichtliche Verurteilung auf Grund einer Schimpf-Tirade über einen Mitarbeiter der Polizei:

„ Erstmals hat ein Gericht in Frankreich wegen Polizeibeschimpfung auf Facebook eine Haftstrafe verhängt. Wie die französische Sonntagszeitung “Le Journal du Dimanche” berichtete, verurteilte ein Gericht in Brest in der Bretagne einen 19-Jährigen wegen “öffentlicher Verunglimpfung eines Vertreters der Staatsmacht auf Facebook“ zu drei Monaten Gefängnis und einer Geldstrafe von 750 Euro. Grund seines Wutausbruchs im Internet war eine Polizeikontrolle, die den jungen Bretonen mit zu viel Alkohol am Steuer erwischte. Die Staatsanwaltschaft hatte sechs Monate Gefängnis gefordert mit der Begründung, dass der 19-Jährige bereits mehrfach vorbestraft sei.” (Quelle: SZ)

Also, passt in Zukunft lieber auf, was ihr wo über wen schreibt :D


Fette Ausbeute ;-)

26. September 2010

Folgenden Zeitungsartikel habe ich grad gefunden und den kann ich euch nicht vorenthalten…. :D

„ Ein Räuber hat in Wien statt Geld einen Schokoriegel erbeutet: Der mit einer Pistole bewaffnete Mann habe am Samstagnachmittag ein Lebensmittelgeschäft überfallen und die Kassiererin aufgefordert, ihm die Tageseinnahmen auszuhändigen. Die Angestellte habe aber angesichts der Waffe vor lauter Schreck die Kassenlade zugedrückt, die sich anschließend nicht mehr öffnen ließ. Der Dieb schnappte sich eine Schokoladenschnitte und flüchtete.”

Quelle: SZ


Mutig !?

27. Juni 2010

In der Süddeutschen fand ich heute folgenden Artikel – und ich frag mich ob die Angestellte mutig war – oder eben nicht…. Früher mag man noch oft gut mit solchen Verhalten durchgekommen sein, aber heute muss man ja Angst haben, dass man wegen 2 Euro tot geprügelt wird….. Naja, bei ihr ging’s gut und sicher war der Täter auch eher….naja, ähh, ein … mhhh, “idiot” :D

„ Mars oder Messer: Obwohl der Mann sie mit einem Küchenmesser bedrohte, hat eine Tankstellen-Kassiererin den Räuber resolut abblitzen lassen. Der etwa 25-Jährige war dermaßen überrascht, dass er tatsächlich abzog – nicht ohne die 61-Jährige noch hilflos mit einem Schokoriegel zu bewerfen. Zuvor hatte er die Tageseinnahmen verlangt. Die Angestellte habe sich jedoch von den Drohungen nicht beirren lassen und dem Mann zu verstehen gegeben, er solle verschwinden.

Quelle: SZ


Unglücklicher Schneemann

11. März 2010

Ich hab grad durch die Süddeutsche Zeitung “geblättert”, als mir das Bild des Tages unter die Augen kam – und das ist so cool, dass es mit euch geteilt werden muss ;-) Der Zeitungstext dazu:

Zwischen Valldemossa und Andratx, Mallorca, Spanien, 11. März 2010

Schneemänner sind immer nett anzuschauen – aber auf Mallorca wollen wir sie doch wirklich nicht sehen! Heftiger Schneefall hat derzeit die spanische Ferieninsel ganz in Weiß gehüllt. Dicke Flocken fielen selbst auf Meereshöhe in der Hauptstadt Palma.”

Und natürlich das Bild :D :

Quelle: SZ


Total bescheuerte Mitmenschen

9. März 2010

Hab heute Abend einen Artikel in der Zeitung gelesen, bei dem ich echt nicht weiss, ob ich lachen oder weinen soll. Die Situation an sich ist so skurril…. lustig – aber eben auch traurig, weil es wirklich so hirnlose Menschen gibt, die ihr eigenes und Leben von Mitmenschen einfach aufs’s Spiel setzen…

Aber lest selbst. Wenn ihr das Bild anklickt, solltet ihr den Artikel lesen können.


Wahrheit?!

18. Dezember 2009

In der Zeitung gab’s mal wieder ne nette Nachricht, die ein Blogger kommentierte – leider scheint er recht zu haben, mit seinem “Bild über die Welt…”

Der Weihnachtsmann sei ein fetter Trinker und ein unverfrorener Kapitalist, empörte sich der australische Mediziner Nathan Grill in einem Ärzteblatt. Ein Blogger konterte: “Ein Mann der zu viel Sherry trinkt, in Häuser einbricht, den reichsten Kindern die dicksten Geschenke bringt, für deren Herstellung er Zwerge ausbeutet – es gibt doch gar kein besseres Vorbild. So ist doch das Leben!”

Quelle: SZ


Leidensgenosse

5. Dezember 2009

Wie ja einige von euch Lesern wissen, hab ich (unverschuldeterweise) in der letzten Zeit 10Kg zuviel auf die Rippen bekommen :-) Bis jetzt war ich ja viel am jammern und schimpfen, aber auch am Überlegen, wie ich am besten wieder davon weg komme…

Seit heute weiss ich es. Ich habe nämlich einen Zeitungsartikel gelesen, in dem von einem Leidensgenossen geschrieben wird, der ebenfalls 10Kg zuviel hat und die Lösung, wie er diese möglichst schnell loswerden soll….

Lest selbst:

In Rio de Janeiro haben Tierärzte ein dickes Gürteltier auf Diät gesetzt, weil es zehn Kilo mehr wiegt als normal. Damit sich der in Gefangenschaft lebende 16-Kilo-Bomber künftig mehr bewegt, soll er jetzt nach seinem Futter graben. Bei Gefahr ziehen sich Gürteltiere zusammen und bilden eine geschlossene Kugel. Ob sich der Klops dabei derzeit leichter oder schwerer tut, ist nicht bekannt.

Quelle: SZ

Tja, nun hab ich klug überlegt und bin zu dem Schluss gekommen, dass ich es ja auch so machen könnte: ich vergrab in Zukunft mein Essen in meiner Wohnung..

Das sähe dann etwa so aus:

Ich reisse Laminat und Parkett heraus, was etwa einen Tag dauert, verstecke mein Essen, nagel Parkett und Laminat wieder ran (was etwa die ganze Nacht dauert) und am nächsten Morgen reiss ich alles wieder auf, damit ich etwas zu essen holen kann. Da ich dann aber aber zur Arbeit muss, kann ich nicht frühstücken, da ich ja erst den Boden wieder schliessen muss. Dies dauert erheblich länger als erwartet und so kann ich heute nicht zur Arbeit. Abends habe ich den Boden wieder verschlossen, allerdings immer noch nichts gegessen, da dazu absolut die Zeit fehlte. Nun esse ich also den Apfel, den ich morgens vorgekramt hatte und fallt todmüde ins Bett, da ich ja letzte Nacht auch nicht geschlafen hatte. Am Morgen reiss ich den Boden erneut auf, um Frühstück auszubuddeln, und weil dies wieder ewig dauert, kann ich erneut nicht zur Arbeit…. Dafür schaffe ich bis abends wieder alles zusammengebaut zu haben…. das Brot allerdings, sieht nun auch so aus, als wäre es bereits einen Tag unter der Erde und dann einen Tag an der Luft gelegen und mir vergeht der Hunger…. Ich esse also erneut nichts – da mich nun aber der Hunger wie blöd plagt, reisse ich den Boden erneut auf, suche was Essbares, dass ich auf die Seite lege und statt zu schlafen, nagel ich Parkett und Laminat wieder zusammen… Morgens bin ich so erschlagen, dass ich ohne mein Essen auf dem Boden einschlafe….

Nach drei Tagen erhalte ich die fristlose Kündigung, da ich unentschuldigt auf der Arbeit fehlte. Das macht mich so fertig, dass ich Frustessen will… Dazu muss ich aber erst wieder den Boden aufreissen. Abends hab ich es geschafft und muss feststellen, dass ich keine haltbaren Lebensmittel vergraben hatte und das meiste inzwischen leicht schimmelig geworden ist. Mein Hunger ist aber inzwischen so riesig, dass ich nehme was ich kriege, ausserdem bin ich ja auch noch mega gefrustet über den Jobverlust…

Da das Essen schlecht ist, wird mir nach kurzer Zeit extremst übel… ich rufe den Krankenwagen und werde sofort eingeliefert….

Einen Monat später:

Ich liege immer noch im Krankenhaus, da ich mir dort nach meiner Lebensmittelvergiftung die Schweinegrippe eingefangen habe. Inzwischen war mein Vermieter bei mir aufgetaucht, da die Miete nicht überwiesen wurde. Durch den Jobverlust habe ich aber kein Geld mehr für die Miete und so schmeisst mir der Vermieter raus. Zu allem Übel sind die Fussböden immer noch aufgerissen, da ich ja beim Essen direkt krank wurde und sie nicht mehr zusammen bauen konnte.

Der Mieter lässt alles entsorgen und neu machen und stellt es mir dann in Rechnung, da es ja mein Verschulden war.

Ich bin am Ende…

Meine Schlussfolgerung: Lieber 10 Kg zuviel auf den Rippen, als mit Lebensmittelvergiftung und Schweingrippe im Krankenhaus zu liegen und dann sowohl Arbeits- als auch Obdachlos zu sein :D :D


Sachen gibt’s

2. Dezember 2009

Hier ist ein Zeitungsartikel aus der Süddeutschen, den ich recht, ja,mhh, ähh, öhhh… erstaunlich…. finde. Leider fehlen konkrete Hintergründe darüber, wie genau das Kind das geschafft (was mich schon sehr interessieren würde… Aber gut, nehmen wir die wenigen Informationen die wir haben und überlegen uns den Rest selbst ;-)

“Ein 14 Monate altes Kleinkind hat seine Mutter in Neuseeland versehentlich in einen Schrank gesperrt. Die verzweifelte Mama musste sieben Stunden ausharren. Der kleine Racker tobte derweil unbeaufsichtigt durchs Haus – wie durch ein Wunder passierte ihm nichts. Nach erfolglosen Befreiungsversuchen hatte die Mutter sich resigniert zurückgelehnt und auf die Heimkehr ihres Mannes gewartet”

Quelle: SZ


Kann ja mal passieren…

18. November 2009

…. dass sich jemand verfährt….

Ist mir auch schon passiert – tatsächlich – allerdings hab ich es dann auch schnell bemerkt und etwas dagegen unternommen.Nicht so der Fahrer in diesem Artikel :D

“Mit der simplen Erklärung “Ich fahre halt gern Auto” hat ein 81-jähriger Australier eine rund 600 Kilometer lange Irrfahrt begründet. Eric Steward war morgens mit dem Auto zum Zeitungholen aufgebrochen. Als er eine falsche Abfahrt nahm, fuhr er unverdrossen weiter – acht Stunden lang. Im Hunderte Kilometer entfernten Bundesstaat Victoria bat er dann schließlich die Polizei um Rat.”

Quelle: SZ


Skurrile Klagen von Urlaubern

6. November 2009

Hier findet eine lustige Auswahl an Klagen oder Beschwerden von Urlaubern….. ein paar sind echt dumm – das sollten die Urlauber sich das nächste Mal überlegen, ob sie nicht besser einfach zu Hause im Garten Urlaub machen :D

Ein Deutscher wollte während seiner Pauschalreise auf Bali einen Vulkan erklimmen. Eine gute Gelegenheit, seine Waren anzubieten, fand ein heimischer Händler. Nur leider nahm ihm der Urlauber nichts ab, doch der Händler ließ nicht locker: Er drängte und bedrängte, bis der Urlauber stürzte – und seinen Reiseveranstalter verklagte. Dieser hätte dafür sorgen müssen, dass er beim Aufstieg nicht belästigt wird. Das fand das Landgericht Frankfurt nicht

Einer deutschen Familie waren die Wellen während ihres Luxusschnorchelurlaubs auf den Seychellen zu hoch. Sie klagten. Doch das Landgericht Hannover meinte, dass Reiseveranstalter nicht wegen schlechten Wetters zahlen müssten – auch wenn das Tauchen im 27.000 Euro teuren Urlaub nicht möglich war

Von seiner luxuriösen Safari-Lodge in Afrika aus hatte ein Gast einen sichtlich erregten Elefantenbullen erspäht. Im Nachhinein jammerte der Urlauber über entgangene Flitterwochen-Freuden: Der Anblick der “zügellosen Bestie” hätte ihm das Gefühl gegeben, unzureichend ausgestattet zu sein.

Ein weiblicher Gast drohte damit, die Polizei zu rufen: Sie sei vom Hotelpersonal in ihrem Zimmer eingesperrt worden. Wie sich herausstellte, hatte sie das innen hängende “Do not disturb”-Schild als Warnung missverstanden, auf ihrem Zimmer zu bleiben.

“Der Strand war zu sandig” lautete die Klage eines anderen Reisenden.

Auch diese Urlauber hatten Probleme mit dem Strand:
“Der Sand sah ganz anders aus als im Prospekt. Ihr Bild zeigt gelben Sand, tatsächlich aber war er weiß.”

Der Gast einer Hotelkette in Australien beschwerte sich darüber, dass seine Suppe zu dickflüssig und außerdem zu würzig gewesen sei. Kein Wunder, er hatte die Suppenschüssel mit der Soßenterrine verwechselt.

Eine tierische Überraschung erlebte diese britische Familie:
“Niemand hatte uns gesagt, dass im Meer Fische sein würden. Die Kinder waren geschockt.”

Hier hatte es die Hotelleitung offenbar besonders gut gemeint – mit gravierenden Folgen.

“Mein Verlobter und ich hatten ein Zimmer mit zwei Einzelbetten gebucht. Im Hotel aber war ein Zimmer mit Doppelbett reserviert. Ich mache nun Sie dafür verantwortlich, dass ich schwanger bin. Hätten wir das von uns gewünschte Zimmer bekommen, wäre das nicht passiert.”

“Wir mussten draußen Schlange stehen – ohne Klimaanlage!”

 

Quelle: SZ


Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.

Join 116 other followers